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Archiv für Januar, 2009

The 25 Most Dangerous Programming Errors

18. Januar 2009

Ich bin vor kurzem auf eine interessante Website zum Thema: “Sicherheit bei der Entwicklung von Software” gestoßen. Das SANS Institute, viele Unternehmen (Microsoft, Oracle, Symantec) und Universitäten (University of California, Purdue) haben an eine Liste  von Softwarefehlern gearbeitet, die man lieber nicht in seiner Anwendung haben sollte.

Hier ein paar Beispiele:

  • Improper Input Validation (ich kann im Feld “Alter” ein Wort eingeben)
  • Improper Initialization (ich vergesse die Variable “Geld” zu initialisieren)
  • Use of Insufficiently Random Values (die “Random” Funktion ist gar nicht so zufällig)

Dies sind nur ein paar nennenswerte Gefahren die drohen, wenn man bei der Implementierung die Grundregeln von “stabiler und sicherer” Software vergisst. Die ganze Liste gibts hier: http://www.sans.org/top25errors/#s4

Di 10 größten Softwarepannen gibt übrigens hier: Link

In diesem Sinne … immer sauber coden =P

Dies & Das

Alles (bleibt) anders … Blog ist umgezogen!

5. Januar 2009

Seit langem habe ich den Wunsch, WordPress auf einem eigenen Webspace zu hosten. Das hat vor allem den Vorteil, dass “Self-hosted” WordPress Blogs wesentlich besser an die eigene Wünsche angepasst werden können:

  • eigene Themes runterladen und anpassen (CSS, Bilder, …)
  • Installation eigener Widgets
  • keine 3 GB Limit bzw. Datentypbeschränkung
  • keine Beschränkung der Benutzeranzahl

blog_neu

Anmerkung: Ich hab das Theme aus technischen Gründen nochmals geändert. Der Screenshot zeigt die erste Version.

Der Blog wird nun bei dem Webspaceanbieter Domain*go gehosted. Für die Einrichtung von WordPress muss eurer Provider mindestens folgende Anforderungen genügen:

  • PHP ab Version 4.3
  • MySQL Version 4.0.0 oder höher

Man braucht im übrigen nicht für jeden Blog eine neue MySQL Datenbank einrichten. Es sind mehrere Blog’s pro Datenbank möglich (bei der Installation den Prefix ändern).

Bitte achtet darauf, dass sich der RSS Link geändert hat. Einfach auf das RSS Symbol (auf www.michaelhopf.com, rechts oben) klicken und ihr erhaltet die aktuellen Beiträge automatisch. Alternativ ist hier der Link.

Allgemeines

H2 – Testbericht

1. Januar 2009

Da ich einigen Personen versprochen habe, einen Testbericht über den Zoom H2 zu veröffentlichen (und ich keinen Kater habe), werde ich das gleich mal machen ;-)

Zoom, Bedienungsanleitung

Quelle: Zoom, Bedienungsanleitung

Der H2 der Firma Zoom ist ein MP3 /Wave- Recorder. Das Besondere an diesem Gerät sind die 4 Mikrofone. Dadurch sind wahlweise 90, 120 oder 360 Grad Aufnahmen möglich. Diese werden im WAV Format oder gleich direkt als MP3 auf dem Gerät gespeichert.

Da man das Rad nicht neu erfinden muss, habe ich hier weitere Testberichte für euch gesammelt.  Diese haben mir bei der Entscheidungsfindung viel geholfen – vor allem der englische Podcast und der Bericht der O’Reilly Seite sind zu empfehlen:

Audiotranskription.de
Media-Maier.de
Stiftung Warentest

H2 Test als (engl.) Podcast
O’Reilly (engl. – sehr umfangreich)

Meine persönliche “Plus” und “Minus” Liste findet ihr hier:

Plus
+ einfache, intuitive Bedienung (ich hatte vorher einen MiniDisc Player von Sony … ich bin froh ihn bei Ebay verkauft zu haben – Sony hat mit seiner Dateiformat-Politik eindeutig verloren)
+ Aufnahmen mit 1 – 4 Mikrofon
+ Konvertierung der WAV Dateien in MP3 im Gerät möglich
+ lange Aufnahmen können im Gerät einfach geteilt werden
+ sehr gute Qualität bei akustischen Aufnahmen
+ wenig / kein Hintergrundrauschen
+ günstiger Preis (ab 180 €)

Minus

- keine gleichzeitige Nutzung externer & interner Mikrofone
- etwas “billige” Verarbeitung
- Schlagzeug etwas “dumpf” (liegt ggf. an den Einstellungen)
- kein interner Equalizer

Natürlich sollte man bei so einem Gerät nicht nur auf die Fakten vertrauen – besser noch sind Aufnahmen direkt zu hören. Dafür habe ich euch 2 Aufnahmen als Download bereitgestellt.

Choraufnahmen: Carol of the bells und Listen to the lambs
Bandaufnahme (Dank an die “The Hendriggs” Band aus Bad Düben)

Hier noch ein Tipp für Personen, die den H2 wirklich ausreizen wollen. Auf dieser Website kann man lernen, wie man aus den Audiodateien Sourround-Sound (5.1) erstellt.

Ein schöner Vergleich fast aller relevanten Alternativen zum H2 findet ihr hier. Ich kann das Gerät sehr empfehlen. Die einfache Bedienung, die gute Aufnahmequalität und der Preis sprechen für das Gerät. Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.

Dies & Das ,